App und Pädagogik - wie aktuelle Therapieansätze das Leben von Menschen mit Primärem Immundefekt (PID) erleichtern

Berlin (ots) - Wie können Menschen mit Primärem Immundefekt (PID) ihre Krankheit erkennen? Wie können Betroffene trotz ihrer chronischen Erkrankung durch moderne Therapieansätze eine hohe Lebensqualität erreichen? Die achte World PI Week, in diesem Jahr vom 22. bis 29. April 2018, verschreibt sich ganz der Aufgabe, das Bewusstsein für PID zu stärken und über die Erkrankung zu informieren. Als weltweit führendes Unternehmen im Bereich der Immunologie hat sich Shire zum Ziel gesetzt, eine bestmögliche Versorgung von PID-Patienten zu gewährleisten. Neben einem aufeinander abgestimmten Portfolio und einem Patientenservice umfasst das Shire-Programm die Bereitstellung einer informativen App für Erwachsene und reicht bis hin zu einem eigens konzipierten pädagogischen Konzept. So wird speziell Kindern die Therapie und der Umgang mit der Erkrankung erleichtert - wichtige Stellschrauben, um die Lebensqualität der Betroffenen zu verbessern.

Immunglobuline - Basis einer lebenslangen Substitutionstherapie

Die Bezeichnung "Primärer Immundefekt" (PID) ist ein Überbegriff für mehr als 300 angeborene Formen von Immundefekten, die sich negativ auf das körpereigene Immunsystem auswirken.(1) Menschen mit einem angeborenen Immundefekt können nur eingeschränkt auf Infektionen reagieren und diese nicht ausreichend bekämpfen. Schätzungen zufolge sollen etwa sechs Millionen Menschen weltweit von PID betroffen sein.(2)

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